Ehemaliger Epic Mitarbeiter äußert sich zu Gebrauchtspielen

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    • Ehemaliger Epic Mitarbeiter äußert sich zu Gebrauchtspielen

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      Der ehemalige Epic Mitarbeiter Cliff Bleszinski hat sich auf Twitter zu dem aktuellen Thema Gebrauchtspiele geäußert. Der Mann der schon lange in der Computer-Spiel-Branche unterwegs ist, sagt dass er keine Zukunft für Gebrauchtspiele sieht. Das Problem ist dass heutige Spiele sehr viel Geld kosten und das Geld dafür auch aufgebracht werden muss. Grade in Hinsicht auf zukünftige Entwicklungen wird dies immer wichtiger.

      "Man kann keine so hohen Spiele- und Marketing-Budgets haben, während es gleichzeitig Gebraucht- und Leihspiele gibt. Leute, das geht so nicht auf."
      "Visueller Glanz und Features, die wir von heutigen Spielen verlangen, kommen mit himmelhohen Kosten. Die Spiele der 'Assassin's Creed'-Reihe werden von tausenden von Entwicklern gemacht."
      "Newsflash. Deswegen seht ihr überall Free-To-Play und Mikrotransaktionen. Das disc-basierte $60-Modell bricht in sich zusammen."
      "Wenn ihr euch High-Speed-Internet leisten könntet und ihr es da, wo ihr lebt, nicht erhalten könnt, dann beklagt euch bei dem, der dafür verantwortlich ist, euch zu blocken."


      Vermutlich hat der Mann da garnicht so unrecht. Dennoch um eine persönliche Meinung abzugeben, ist das ja bei technischen Innovationen das selbe. Dort kann ein gebrauchtes Gerät auch jeder Zeit weiterverkauft werden. Ich denke auf lange Sicht werden sowohl Spieler als auch Publisher aufeinander zugehen müssen.