Politik äußert sich Kritisch gegenüber Microsofts Pläne

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    • Politik äußert sich Kritisch gegenüber Microsofts Pläne

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      Der Datenschutzbeauftrage Peter Schaar hat im Interview mit Spiegel ein Statement zu den Plänen von Microsoft gegeben. Im Fokus standen dabei die Kombination von Online-Pflicht und Kinect Zwang. Peter Schaar äußerte sich an einer Passage dazu:

      „Die Xbox registriert ständig alle möglichen persönlichen Informationen über mich. Reaktionsgeschwindigkeiten, meine Lernfähigkeit oder emotionale Zustände. Die werden dann auf einem externen Server verarbeitet und möglicherweise sogar an Dritte weitergegeben. Ob sie jemals gelöscht werden, kann der Betroffene nicht beeinflussen."


      Auch Microsoft äußerte sich umgehend dazu und verwieß darauf, dass man sehr gute Datenschutzregeln hätte und sogar führend dabei wäre. Damit dies so komme müsse der Verbraucher erst neuen Datenschutzbestimmungen zustimmen.

      Grader der letzte Satz bringt mich hier schon wieder zum zweifeln, da es wieder eine sehr schwammige Aussage ist. Wer liest sich Änderungen von AGB´s durch wirklich aufmerksam durch? Die wenigsten. Man erfährt dann übers das Internet etwas darüber oder nimmt Dinge einfach so hin. Ändern kann man dann nichts mehr.

      Eine Sache die auch bereits dem Grünen Politiker Konstantin v. Notz aufgefallen ist. Er forderte den Bayrischen Datenschutzbeauftragen auf eine umfassende Aufklärung der Sachlage anzufordern. Seiner Meinung nach sei das Erkennung durch Kinect für das Spielen nicht notwendig erforderlich und sollte freiwillig bleiben. Desweiteren erweitert er, dass selbst bei Einwilligung er eine solche Regelung für kaum vorstellbar hält.