Mehr Details zur Gebrauchtspielsperre

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    • Mehr Details zur Gebrauchtspielsperre

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      Heute gibt es neue Details zur Gebrauchtspielsperre. Darunter sogar zunächst positive! So wird die Gebühr die für die Freischaltung eines gebraucht Spieles fällig wird nicht von dem Nutzer gezahlt werden müssen, sondern von dem Shop der das Spiel wieder verkauft.

      Gebt ihr also ein Spiel in Zahlung beispielsweise bei Gamestop, so muss dieser Shop dies erst wieder bei Microsoft freischalten lassen, woraufhin das Spiel von eurem Account wieder entfernt wird. Daraufhin muss der Shop eine Gebühr an Microsoft zahlen die sich Microsoft und der Publisher jeweils aufteilen.

      Ersten berichten zu folge sollen Gebrauchtspiele so um die 40€ kosten. Dieser Zahl taucht aus einem Bericht des englischen Händlers ConsoleDeals auf.

      Allerdings gibt das die nächste große Frage auf. Was ist mit den Spielern die ihre spiele lieber auf Ebay verkaufen, da dort der Gewinn für die Person selbst deutlich höher ist? Ist es wirklich eine Lösung die Spiele an Händler wieder abzugeben, die dafür ziemlich wenig bezahlen. Nach den derzeitigen Aussagen dürfen Gebrauchtspiele nur von autorisierten Händlern verkauft werden. Wer das ist bestimmt Microsoft.

      Abseits davon wird das bedeuten, dass Microsoft die Preise für Spiele enorm kontrollieren kann. Eine freie Preisentfalltung ist so nicht mehr möglich, da Publisher und vor allem Microsoft die Preise quasi im Alleingang bestimmen, indem sie eine willkürliche Gebühr verlangen.

      Auch ist nicht klar was mit älteren spielen passiert. Was ist wenn ein Spiel in Zahlung gegeben wird das sich lange nicht verkauft. Wird das mit der Zeit günstiger? Fragen über Fragen und da ist bestimmt noch nicht das letzte Wort gesprochen.

      Quelle: Eurogamer